Edelsteine und Dynamic Elements

Verwendete Edelsteine und ihre Bedeutung

 

ACHAT
In den Farben des Achats zeigt sich ein nahezu unerschöpflicher Reichtum an Erdtönen, sehr häufig in Formen und Struturen angeordnet, die an Landschaften oder verborgene Gesteinsschichten der Erde erinnern. Der Achat schenkt Vertrauen in unsere schöpferische Kraft. In der antiken Welt sowie in Indien, Nepal und Tibet genoss der Achat als Schutzstein und Glücksbringer hohes Ansehen. Er wurde für Amulette benutzt.

 

 

AMETYST
Der Name Amethyst stammt aus Griechenland und bedeutet “unberauscht” (a-methystos). Man sagt ihm nach, dass er geistige Wachheit, den Sinn für Spiritualität und die Erkenntnis der Realität des Geistes fördert.

 

 


BERGKRISTALL
Lange Zeit wurde der Bergkristall für gefrorenes oder versteinertes Eis gehalten. Daher auch der Name "Krystallos" (griech.: Eis).
Der Bergkristall steht für Klarheit und Reinheit. Er ist lichtdurchlässig für das gesamte Spektrum an Farben.


CARNEOL
Carneol - ist ein eisenhaltiger Chalzedon. Er entsteht in Vulkangesteinen wo er Eisenoxid aufnimmt, welches maßgebend für den orangeroten Farbton ist. Auf der seelischen Ebene sagt man ihm nach, daß er Standhaftigkeit und Mut gibt. Für die großen Taten und auch im täglichen Leben, sich zu überwinden und den Schwierigkeiten zu stellen.


CHALCEDON
Der Chalcedon erhielt vermutlich durch die Griechen seinen Namen nach der Stadt Chalkedon am Bosporus. Hier liegen die ältesten erwähnten Fundstellen dieses Edelsteins. Weitere Vorkommen befinden sich unter anderem in Indien, Namibia und der Türkei. Die Tibeter vergleichen diesen leuchtend blauen Stein mit der Schönheit einer Lotosblüte welche vor Schwäche, Unzufriedenheit und Schwermut bewahre. In der Antike repräsentierte Chalcedon die Elemente Luft und Wasser. Er unterstützt die Fähigkeit hinzuhören und zu verstehen, wie auch die Kraft, sich klar mitzuteilen. Er gilt von alters her als Stein der Redner.

GOLD
Gold ist als funktionsförderndes Spurenelement im Organismus enthalten. Es hat sanfte Heilwirkungen und ist daher sehr unterstützend in Verbindung mit anderen Edelsteinen. Es kräftigt das Selbstbewusstsein, symbolisiert Reichtum und Wohlergehen.

 

JASPIS
Jaspis ist ein feinkörniger Quarz mit einer Fülle von eingelagerten Fremdstoffen. Die Inhaltsstoffe bestimmen mit die Farbe des Jaspis. Es gibt ihn in den drei Grundfarben, rot, gelb und grün. So entsteht zum Beispiel der rote Jaspis durch Eisenoxid, während der grüne Jaspis seine Farbe durch Einschlüsse von Eisensilikat-Verbindungen erhält. Im alten Ägypten wurde er als Amulettstein verwendet, es wurden Skarabäen daraus geschnitten. Quellen sagen, er fördert die Kriegernatur, indem er Mut, Konfliktbereitschaft, Aggression (im Sinne von "in Angriff nehmen und vorwärts gehen"), Willenskraft (rot), Durchhaltevermögen (gelb) und die Fähigkeit, sich selbst zu schützen (grün) unterstützt.

 

KOSMOGRAMME
Die Bedeutung des Kosmogramms auf den Satelliten: "In Zeiten intensiven Wandels wie in der Gegenwart ist es oft nicht möglich, die nächsten Schritte in diesem Prozess vorauszusehen. Ich kenne nur einen Weg, angemessen darauf zu reagieren, was jeder Moment neu von uns fordert: zu jeder Zeit in seinem eigenen Zentrum präsent zu sein und auf die Stimme der eigenen inneren Führung zu hören. Das Kosmogramm soll diese Art von wachem Bewusstsein unterstützen, auf der menschlichen, wie auf der universellen Ebene."
(Quelle - Das Buch von Marko Pogacnik: "Die Sprache der Kosmogramme")
Mehr zu seiner Arbeit auf: www.markopogacnik.com

LAPISLAZULI
Die Überlieferungen zum Lapislazuli reichen weit in der Menschheitsgeschichte zurück. Er erhielt seinen Namen durch das arabische Wort "AZUL" (Himmel) und das lateinische Wort "LAPIS" (Stein). Ausgrabungen belegen, daß Lapislazuli schon ca. 5.000 Jahre vor Christi zu Ketten und Schmuck verarbeitet wurde. Durch Einschlüsse von Pyritkörnchen gleicht der Lapislazuli dem funkelnden Sternenhimmel in der Nacht. Die Menschen glaubten, daß all die göttliche Kraft, Geborgenheit und das unendliche Leben sich im Lapislazuli konzentriere. Dies machte ihn zum Schutzstein der alten Völker. Sie glaubten, daß der Lapislazuli ein Himmelsstein sei, welcher den Menschen Frieden, Weisheit und Liebe bringe.


ROSENQUARZ
Mit seinem zart rosafarbenem Licht fördert der Rosenquarz Sanftheit, Zärtlichkeit und Liebe. Die Griechen und Römer glaubten, daß die Götter der Liebe, Amor und Eros, den Rosenquarz auf die Erde brachten, um den Menschen die Urkraft der Liebe und Versöhnung zu schenken.
Der Rosenquarz ist ein Stein, welcher recht vielseitige Heilwirkungen auf unseren Körper hat.



SMARAGD
Smaragd - griechisch Smaragdos = die grüne Göttin der Steine findet erste Erwähnungen im alten Ägypten um 1300 vor Christi. Smaragd fördert geistiges Wachstum, Hellsichtigkeit und den Sinn für Schönheit, Harmonie und Gerechtigkeit. Er hilft in harten Zeiten weiter zu gehen, da er Hoffnung schenkt. Er galt in der Antike als Augenheilmittel, beruhigt Herz und Geist.



SUGILITH
Dieser Stein wurde erst 1944 in Japan entdeckt und nach seinem Finder, Dr. Kenichi Sugi benannt. Er ist eine sehr mineralreiche Kalium-Natrium-Eisen-Mangan-Silizium-Verbindung. Als Heilstein wurde er erst Anfang der 80er Jahre bekannt. Man sagt ihm nach, dass er hilft, den eigenen Standpunkt zu bewahren und konsequent gemäß der eigenen Wahrheit zu leben. Er gilt als DER Stein des Wassermannzeitalters.

 

 

TÜRKIS
Türkise sind die heiligen Steine der Indianer, weil diese in ihrer Wahrnehmung eine unmittelbare Verbindung vom Himmel zum Wasser der Bäche, der Flüsse und Seen herstellt. Er ist in vielen Kulturen ein Schutzstein und wird als Amulett für Kraft, Gesundheit und Lebensfreude getragen. Die bekanntesten Fundgebiete liegen in den USA, Tibet, China und Mexiko.

 


 


ROT

Rot ist die Farbe des Blutes und steht damit auch für hohen Wert und Einsatz.
Für Kinder ist Rot meist die Lieblingsfarbe. Erleben wir starke Gefühle erröten wir.
Auch Treue und Verbindlichkeit gehört zur Bedeutung der Farbe Rot.

 

                                                                                  

Literaturhinweise:
1., Das Große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter                   
2., Die Steinheilkunde, von Michael Gienger                                               
3., Edelsteine und Sternzeichen, von Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski
4., Die Sprache der Kosmogramme, von Marko Pogacnik

Die hier beschriebenen Edelsteine werden derzeit von mir am meisten verwendet.